PYRAMIDS

LINEATUROBJEKTE
TEXTARBEITEN
PI
WEITERE ARBEITEN
Ausgehend vom Thema "SPIEL" erkunde ich in meiner Arbeit das bildnerisch-poetische Potential in mathematischen Strukturen. Dabei liegt ein Schwerpunkt in der Verwendung der so genannten Langfordschen Zahlenreihen. Sie bilden das Material für umfangreiche und vielschichtige, teils serielle, teils solitäre Bildwerke. Rhythmisierungen, Überlagerungen und Farbgeflechte öffnen den Blick auf eine klare Schönheit der Mathematik und kreieren einen meditativen Gegenpol zur immer deutlicher wahrgenommenen Flüchtigkeit des täglichen Lebens.
Die Auseinandersetzung mit dem logischen System von Zahlen führt zu visuellen Strukturen. Das Bildfeld wird rhythmisch gegliedert. Dadurch, dass ein mathematisches System Voraussetzung ist, werden exakte Aussagen über die Struktur möglich. Es ist mir wichtig, dass der Aufbau nachvollziehbar ist - allerdings verlange ich vom Betrachter nicht, dass er die Arbeiten wieder dekodiert.